Politik

Gemeinsam weiterkommen

Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert. Ich engagiere mich für eine Stadt St.Gallen, die Herausforderungen der Zukunft aktiv angeht, um noch wettbewerbsfähiger, lebenswerter, innovativer und wirtschaftlich stärker zu werden.

St.Gallen war einmal Wirtschaftszentrum der Schweiz mit direkter Zugverbindung nach Paris. Die erfolgreiche Exporttätigkeit prägte St.Gallens weltoffene Haltung. Dieser Geist muss wieder stärker spürbar werden. Wir brauchen mehr Mut, um die Stadt St.Gallen dynamischer und als Arbeits- und Wohnort attraktiver zu machen. Es braucht einen tieferen Steuerfuss, die Pflege des Bildungs- und Forschungsstandorts und eine zukunftsgerichtete Entwicklung wichtiger Areale. Hier möchte ich gerne ansetzen und die Zukunft unserer Stadt mitgestalten.

«Für eine wirtschaftlich starke, wettbewerbsfähige, innovative und lebenswerte Stadt St.Gallen.»

Parteifunktion

 

  • seit 2006 Kantonaler Delegierter der FDP St.Gallen
  • 2006 - 2010 Geschäftsführer / Parteisekretär der FDP Kanton und Stadt St.Gallen

Welche Grundsätze sind mir in der Politik wichtig?

Zukunft gestalten

Heute ist nicht gestern und morgen ist nicht heute: Wir müssen akzeptieren, dass sich die Welt verändert. Liebgewonnenes verändert sich und verschwindet womöglich sogar, Chancen tauchen plötzlich auf und lassen Neues entstehen, sofern man die Veränderung zulässt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man die Veränderung verschläft.
Tatsachen schafft man nicht aus der Welt, indem man sie ignoriert. Ich engagiere mich für eine Stadt St.Gallen, die Herausforderungen der Zukunft aktiv angeht, um noch wettbewerbsfähiger, lebenswerter, innovativer und wirtschaftlich stärker zu werden.

Freiheit als zentrales Gut

Die persönliche Freiheit ist mir wichtig. Jeder Mensch hat einen eigenen Lebensentwurf, eigene Stärken und Schwächen, eigene Interessen. Diese sind zu respektieren. Mit der Freiheit geht aber auch Verantwortung einher. Freiheit ist nur möglich, wenn man für sich und andere Verantwortung übernimmt und diese nicht dem Staat abgibt. Der Staat soll sich deshalb auf die Sicherstellung der wichtigsten Funktionen unseres Gemeinwesens konzentrieren.

Meine politischen Standpunkte

Mehr Wettbewerb – weniger Bürokratie

Wettbewerbsorientierte Gesellschaften sind erfolgreicher. Die kleineren und mittleren Unternehmen sind von bürokratischen Vorschriften zu entlasten. Für jedes neue Gesetz muss ein altes gestrichen werden, damit uns die Bürokratie nicht über den Kopf wuchert.

Mehr Standortattraktivität – weniger Giesskanne

Der Staat muss sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren, dort aber exzellente Arbeit leisten. Die Bildung ist eine ganz wesentliche Aufgabe, in die investiert werden muss. Aber gezielt und nicht mit der Giesskanne. Es braucht auch den Mut, alte Zöpfe abzuschneiden und die Energien (und Staatsfinanzen) auf Ausbildungen, Infrastrukturprojekte oder andere Leuchttürme zu konzentrieren, die Strahlkraft entwickeln und uns als Standort langfristig vorwärtsbringen. Das ermöglicht uns auch, steuerlich attraktiver zu werden.

Mehr Generationengerechtigkeit – weniger Umverteilung

Es ist am einfachsten, den Wohlfahrtsstaat auf Kosten künftiger Generationen zu finanzieren. Aber es ist nicht gerecht, unseren Kindern die Rechnung zu überlassen. Gerade in der Altersvorsorge und in der Gesundheitspolitik sind Korrekturen dringend nötig. Nachhaltigkeit ist ein breiter Begriff und schliesst für mich auch die finanzielle Nachhaltigkeit mit ein.

Mehr Ostschweiz – weniger Gärtchendenken

Der Föderalismus gehört zur Schweiz wie der Rütlischwur und ist in vielerlei Hinsicht eine grosse Stärke. Manchmal ist er uns aber auch im Weg. Nämlich dann, wenn wir aus übersteigertem Föderalismus die Chancen der Zukunft nicht nutzen und uns gegenseitig im Weg stehen. Grosse Herausforderungen werden besser gemeinsam in der Ostschweiz angegangen.

Mehr Vereinbarkeit – weniger Scheingefechte

Angesichts des demografischen Wandels muss sich die Arbeitswelt den gesellschaftlichen Realitäten anpassen – die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss verbessert werden. Dies aber weniger in Form gesetzlich vorgeschriebener zusätzlicher Urlaubstage, denn dies ist höchstens eine kurzfristige Hilfe. Weit nützlicher ist die möglichst flächendeckende Einführung von Tagesstrukturen in den Schulen.

Mehr Zusammenarbeit – weniger Isolationismus

Die (Ost-)Schweiz ist eine Exportnation. Für unsere Region ist die EU mit Abstand die wichtigste Abnehmerin. Wir brauchen eine klare Regelung der Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und dem Ausland. Ich setze mich für offene Grenzen für Güter und Dienstleistungen ein.

Ich wähle Robert Stadler weil er sich für eine optimale und zeitgemässe Organisation unserer Berufsfachschulen einsetzt.

Lisa Ackermann
alt KR, ehem. Ausbildungsberaterin Amt für Berufsbildung

Robert Stadler weiss, wovon er spricht. Und er tut, was er sagt. Auch wenn die FDP sonst nicht meine Partei ist: Ihn wähle ich.

Ursula Trunz
Texterin

Ich wähle Robert Stadler, weil er sich für St.Gallen und die Ostschweiz als attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum einsetzt.

Stefan Kuhn
Unternehmer / VRP, K+D Gruppe

Ob Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Robert Stadler setzt sich für zukunftsfähige Lösungen ein. Deshalb wähle ich ihn.

Christof Stürm
CEO, Steinemann Technology AG

Robert Stadler: Ein sicherer Wert für echt bürgerliche Politik. Und zwar: ohne Wenn und Aber!

Zeller Andreas
alt Nationalrat

Als Gewerbler sehe ich, wie die Berufslehre immer stärker unter Druck gerät. Robert Stadler engagiert sich dafür, dass die Berufsbildung auch in Zukunft ihren hohen Stellenwert behält.

Hannes Kundert
Unternehmer / Mitglied Berufsfachschulkommission

Robert Stadler liefert statt lafert. Ich schätze ihn seit langem als verlässlichen Berufskollegen. Er äussert sich, wenn er wirklich etwas zu sagen hat. Und dann weiss er, wovon er spricht.

Iwan Köppel
Kommunikationsberater